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rgh 2005 |
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In unseren Träumen treten Gedanken und Gefühle aus ihrem Schatten.Sie sind leicht und frei wie der Wind, der die Wolken treibt.Bilder fliegen vorbei mit großer Kraft und schenken uns Einblicke in Situationen und Menschen,die man im Wachleben nicht verstehen kann.Wir fühlen uns wie Blinde aus einer anderen Welt,die sehen wollen und die ahnen,dass die Nacht kein Ende hat. |
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