rgh 2005
Du bist was Du tust

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Der Mensch ist immer Opfer seiner Vorstellungen.Seine Glaubenssätze die er so sehr in seinem Innern trägt,treiben ihn wie der Wind die Regenwolken an den Berghang,der ihnen als großes Hindernis entgegetritt und sie zum Regnen zwingt.Oft werden wir gezwungen Dinge zu tun die wir nicht tun wollen,und glauben das dies von außen geschieht und es nicht unsere Schuld sei.Doch wenn wir unsere Glaubenssätze genau anschauen sehen wir auf einmal,dass wir selbst der Wind sind der uns an das Hindernis treibt,damit wir größer und stärker werden in dem wir den Berg überwinden.Wir wollen es so,doch haben wir es vergessen als wir geboren wurden.Danach,erst danach,fällt der Regen auf fruchtbaren Boden der uns mit Lebensweisheit belohnt die aus unserem Innern kommt und uns gehen lässt wohin wir wollen.Das Leben schreitet dahin,und die Berge werden kleiner.